Lambdasonden
Produktübersicht
incl. 19 % UST exkl.Versand
incl. 19 % UST exkl.Versand
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Universal Lambdasonde 4-Adrig beheizt
- Version ZR
- Masse geschaltet
incl. 19 % UST exkl.Versand
Universal Lambdasonde 4-Adrig beheizt
- Version ZR insulated gnd
- Masse frei
incl. 19 % UST exkl.Versand
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Lambdasonde
Als Lambdasonde bezeichnet man den Hauptsensor, der im Abgas den sogenannten Restsauerstoffgehalt misst. Aus diesem Rest regelt die Lambdasonde wie sich die verbrannte Luft zum Kraftstoff verhält. Dieser Vorgang ist von Nöten, damit kein Luft- oder gar Kraftstoffüberschuss auftreten kann und für eine optimale Verbrennung im Motor gesorgt ist. Eingesetzt werden Lambdasonden in Benzin- und Dieselmotoren, sowie in Pellet- und Hackschnitzelheizungen.
Im Ottomotor kommt eine Sprungsonde zum Einsatz. Sie hat ihren Namen einem "Sprung" zu verdanken, den die Lambdasonde macht, wenn ein "fettes Gemisch" zu einem "mageren Gemisch" übergeht.
Neuere Motoren werden mit zwei Lambdasonden ausgestattet, eine davon überwacht die Abläufe des Katalysators. Eine Sonde wird hinter, die andere vor dem Motor platziert. Das hat zur Folge, dass die Lambdasonde, welche vor dem Motor sitzt, die Abgaswerte mit der Monitorsonde vergleichen kann. Sollte also eine Fehlermeldung entstehen, wird diese sofort im Fehlerspeicher des Fahrzeugs abgelegt und kann schließlich ausgelesen werden.
Der Restsauerstoffgehalt kann mithilfe zweier unterschiedlicher Sonden gemessen; der Nernstsonde und der Widerstandssonde. Erstere misst die Spannung des Festkörperelektrolyten, die Widerstandssonde misst, wie der Name verrät, eine mögliche Widerstandsänderung der Keramik.

